Einladung zur Vereinsversammlung

Einladung zur Vereinsversammlung der Endurogruppe des MC Woltersdorf e.V.

Wichtiger Tagesordnungspunkt:
Information über die sportliche Zukunft des Novemberpokals im Jahr 2017 und 2018.

Wann: 23.11.2016 / 19:00 Uhr

Wo: Hotel "Kranichsberg" in Woltersdorf
Wer: jedes Mitglied der Endurogruppe des MC Woltersdorf e.V.

Die letzten beiden Wochenenden waren für die Fahrer der ADMV-MGM anstrengend und besonders voll. Es standen die letzten beiden 3-h-Enduros der Saison an. In Lauchhammer und Schenkenhorst fand der ADAC-Enduro-Cup statt, aber es ging auch um Punkte für die ADMV-MGM.

Leider war die Beteiligung des MC Woltersdorf nicht groß, neben den Dauerstartern Effe und Luca starteten auch Sven Tabbert und Arthur Krienke sowie Benedikt Evermann im ADAC-Enduro-Cup, Außerdem waren Norbert Mehlitz, Norman Lauckner und Torsten Amthor in Lauchhammer am Start. Da es allerdings nicht um Punkte für die Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern und damit für die Mannschaftsmeisterschaft ging hat die Mannschaft dadurch keine Nachteile erfahren.

 

 

Beide Strecken waren wie aus den letzten Jahren gewohnt. In Lauchammer war die Runde besonders im Wald sehr eng, führte aber auch über die Crossstrecke. Erst dadurch wurden Überholmanöver überhaupt ermöglicht. Leider war das Überholen auf der mit ca. 6:30 min sehr kurzen und mit 120 Startern voll besetzten Runde aber bitter nötig. So kostete der Verkehr auf der gesamten Runde während des Rennens viel Zeit und Nerven. Trotzdem konnten die Fahrer des MC Woltersdorf gute Ergebnisse einfahren. Die Seniorenwertung war fest in Woltersdorfer Hand, Sven Tabbert gewann wie gewohnt und Torsten Amthor wurde 2. Norbert Mehlitz 16. Effe belegte den 5. Platz in der E3, Luca ebenfalls den 5. Platz bei den Sportfahrern. Benedikt Evermann wurde in der E2 4. und Norman Lauckner 16. Der Youngster Arthur Krienke belegte einen starken 4. Platz in der E1.

 

Auch in Schenkenhorst fand das Rennen wieder auf sehr kleinem Gelände statt, allerdings war die Strecke etwas weitläufiger als in Lauchhammer und auch ein wenig länger, die schnellsten Fahrer fuhren knapp unter 9 min. pro Runde. Mit 90 Startern war das Starterfeld auch nicht so voll besetzt, sodass man ein wenig mehr ins Fahren kam als noch eine Woche zuvor. Trotzdem bot die Runde wenig Abwechslung und führte vor allem über das flache Gelände der Crossstrecke. Nur einige wenige künstliche Hindernisse boten Abwechslung. Trotzdem verging die Zeit während des Rennens recht schnell und auch hier konnten wieder gut Ergebnisse eingefahren werden. Tabbi gewann wieder einmal die Seniorenklasse, diesmal aber nur mit einer Runde Vorsprung. Effe wurde nach verpatzter Boxenstrategie 6. in der E3. Arthur gewann diesmal sogar die E1 – herzlichen Glückwunsch dazu! Außerdem konnte Benni sich diesmal auf den 3. Platz der E2 verbessern. Luca konnte sich im Vergleich zu Lauchhammer auch um einen Platz in der Sportfahrerklasse verbessern.

 

Damit geht nun auch die ADMV-MGM in die Sommerpause. Damit beginnen die klassischen Enduros, das nächste Rennen findet erst am 30.07. in Flöha statt. Hoffentlich nehmen ein paar Fahrer des MC Woltersdorf die lange Fahrt auf sich, üblicherweise ist die Strecke die Strapazen wert.

 

Die aktuellen Meisterschaftsstände findet ihr auf kujahns.de
https://www.kujahns.de/1/index.php/serien/admv-enduro-mgm/356-meisterschaftsstaende-admv-enduro-mgm

 


 

2 Wochen nach dem ersten Saisonrennen in Wolgast ging es am 1.April in Vellahn weiter. Ein weiteres Rennen zur Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern und zur ADMV-Meisterschaft stand an. Parallel startete ebenfalls die Norddeutsche Geländemeisterschaft. Aufgrund des speziellen Rennmodus und der daraus resultierenden großen Starterzahl musste das Rennen in 2 Läufe geteilt werden. Praktisch der gesamte MC Woltersdorf startete am Nachmittag, somit blieb genug Zeit um auszuschlafen und die Strecke abzulaufen. 

 

Wie bereits erwähnt, war der Rennmodus zu diesem klassischen Enduro etwas besonders. Die Runde war nur sehr kurz, die Sonderprüfung aber verhältnismäßig lang. So wurden insgesamt 6 Runden mit je einer Sonderprüfung gefahren. Nach 3 Runden hatte man die Gelegenheit zu tanken und musste die Zeitkontrolle passieren. Somit machte der Verein das Beste aus dem begrenzt vorhandenen Gelände und stellte dennoch ein klassisches Enduro auf die Beine. Da das gesamte Rennen auf sehr kleinem Gelände ausgetragen wurde war alles außerdem für die Zuschauer sehr gut zu erreichen. 

 

Die Runde führte über Felder und enge Trails zwischen Bäumen lang. Die benachbarte Kiesgrube war ebenfalls wieder in die Strecke eingebaut und beherbergte sogar ein kleines Schlammloch. Die Sonderprüfung führte über die Crossstrecke, durch enge Abschnitte zwischen den Bäumen und durch einige Tiefsandpassgen. So war sie sehr abwechslungsreich und machte wirklich Spaß, sogar einige Auf- und Abfahrten waren eingebaut und verliehen dem Test echten Endurocharakter. Das war eine wirklich schöne und ausgewogene Prüfung. 

Eine Etappe dauerte etwa 20, die anschließende Sonderprüfung ca. 6 Minuten. Somit waren die 105 Minuten für 3 Einzelrunden sehr großzügig bemessenen und besonders die DM-Fahrer, die ein höheres Etappentempo gewohnt sind, haben lange im Fahrerlager gewartet. Das war aber auf Grund des großen Fahrerfelds anscheinend nicht anders zu lösen. 

 

Die Fahrer des MC Woltersdorf erwischten leider kein leichtes Wochenende. Effe litt leider unter einer sich auflösenden Gabel, sodass sich dann auch noch das gesamte Öl über der Vorderradbremse verteilte und diese den Dienst quittierte. Trotzdem konnte er seinen 9. Platz vom letzten Rennen um eine Position verbessern. Nico wurde von Rückenproblemen und Schmerzen gehandicapt, biss aber auf die Zähne und fuhr das Rennen durch. Trotz der körperlichen Probleme fiel er im Vergleich zu Wolgast nur einen Platz zurück und wurde 3. Für Robert und Luca lief es hingegen gut, Robert bestätigte seinen 2. Platz in der E2 hinter Tilman Krause und Luca konnte sich in der E2 auf Platz 6 verbessern. 

 

Für die Mannschaft bedeutete dies, trotz aller Schwierigkeiten den Tagessieg. Mit dem 2. Platz aus Wolgast steht die Mannschaft damit auf dem 1. Platz. Mit erst 2 gefahrenen Renne ist die Saison aber noch jung. Es heißt also dranbleiben und in den nächsten Rennen weiter punkten.


Die Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern geht jetzt bereits in die Sommerpause. Das nächste Rennen findet erst am 13.August in Rehna statt. Das dritte Rennen der ADMV-Meisterschaft startet am 30.April in Lauchhammer. 

 

Hallo Sportfreunde,

wir möchten euch zum diesjährigen Enduro- Trainingstag gern einladen.

 

Termin:                  Sonnabend, 25. Februar 2017

 

Ort/Weg dahin:       Rüdersdorf/Tassdorf, von der B1 zur Gutenbergstraße, bis zum Ende; Toreinfahrt ehemaliges Chemiewerk

 

Zeitplan:            09.00 – 10.00 Uhr Anmeldung

10.00 Uhr wird das Eingangstor aus Sicherheitsgründen geschlossen

10.15 Uhr Fahrerbesprechung

10.30 Uhr Trainingsbeginn; Trainingsdauer 2 Std.

 im Anschluss Ehrung der Trainingsbesten, Imbiss, Benzingespräche

 

Teilnehmer:           Endurosportler, mit technisch korrekt hergerichteten Motorrad; persönliche Enduroschutzkleidung ist vorgeschrieben; jeder Teilnehmer muss am Motorrad eine Startnummer oder Klebezahlen dabei haben.

 

Versicherung/Haftungsverzicht: Vereinsmitglieder sind über den LSB beim Training

Unfall versichert; ebenso durch ADMV- Mitgliedschaft (Adventure + Premium 1). Die Tagesunfallversicherung zu 9,- € wird Allen vor Ort angeboten. Der Haftungsverzicht ist von Allen zur Anmeldung zu unterschreiben. Falls Sportler teilnehmen, die noch nicht 18 Jahre alt sind, muss die Erlaubnis der Eltern (Vorsorgeberechtigten) dabei sein (Unterschrift vor Ort möglich).

Trainingsgebühr: 20,- €; Vereinsmitglieder MCW zahlen 10,- € (darin Enthalten auch Mittagsimbiss)

Trainingsverantwortliche: Andre` Evermann und Jörg Lessing (0172 4578147)

Zur Beachtung:       Sollte sich das Wetter plötzlich ändern (Schneefall/Glatteis) und die Witterungsbedingungen aus Sicherheitsgründen kein trainieren möglich machen, bitten wir bei einer notwendigen Absage um Verständnis. Ein fahren „auf eigene Gefahr“ ist verboten.

Wir freuen uns auf den Trainingstag und wünschen neben der regen Teilnahme auch eine gute Anreise!

Die Organisatoren.

Am Sonntag den 19.03. fand das erste Rennen zur Landesmeisterschaft Mecklenburg-Vorpommern und gleichzeitig zur ADMV-Motorrad-Geländemeisterschaft statt. Leider war die Beteiligung des MC Woltersdorf gering. Dennoch schaffte Jörg Lessing es kurzfristig, Robert Riedel zu überreden an der Meisterschaft teilzunehmen. So entstand mit Nico Rambow, dem angesprochenen Robert, Stephan Edelmann und Luca Eibach doch noch eine Mannschaft für den MC Woltersdorf, die sich, wenn alle Fahrer die Saison durchhalten, durchaus Chancen auf den Titel ausrechnen darf. 

Nun aber zum Rennen: Die Strecke war wie gewohnt mit fast 12 km sehr lang und führte über gewohntes Terrain. Einige, für den geübten Endurofahrer gut zu meisternde, Auffahrten und Hindernisse, sowie Abschnitte der Crossstrecke und schnelle Feldpassagen wechselten sich ab und machten die Runde somit sehr abwechslungsreich und kurzweilig. So vergingen die 3 Stunden wie im Flug und auch das Wetter spielte mit. Nachdem es Tags zuvor noch recht viel regnete war die Strecke teils doch recht schlammig. Ab dem Abend zuvor hörte es aber auf zu regnen und fing erst nach Abschluss der Siegerehrung wieder an - perfektes Timing. 

Da ein reibungsloser Ablauf beim Tanken für ein 3-h-Enduro essentiell ist wurden wir Fahrer auch hier tatkräftig unterstützt. So stand mit Jörg Lessing, Daniel Beer und Max Flemming, sowie Familie Wagner mehr als genug Personal bereit um die Fahrer zu betreuen, Zeiten zu protokollieren und anzufeuern. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle, dass ihr alle diesen weiten Weg auf euch genommen habt. Ihr habt einen großen Teil zum guten Mannschaftsergebnis beigetragen. So konnten Robert und Nico jeweils mit einem 2. Platz in der E3, bzw. E2 absolute Spitzenplatzierungen einfahren. Stephan Edelmann kam in einer stark besetzten E3 auf den 9. Platz und Luca konnte in der E2 den 7. Platz einfahren. 

Letztlich konnte sogar noch eine Mannschaft MC Woltersdorf 2 aufgestellt werden. Harri Eichhorst (Platz 5 Ü50), Fabian Latzko (Platz 22 Hobby) und Norbert Mehlitz (Platz 6 Ü50) sowie Tobias Jürgen (in Wolgast leider nicht am Start) ergänzen die erste Mannschaft.

Ob Nico und Robert Platz 1 angreifen und Stephan oder Luca es noch aufs Podest schaffen können wird sich in 2 Wochen in Vellahn zeigen. Für den MC Woltersdorf war das jedenfalls ein sehr gutes erstes Saisonrennen, das auf weitere gute Ergebnisse hoffen lässt. 

 

 

Luca Eibach 

05.11. – Der Tag davor:

Früh aufstehen ist angesagt, schließlich müssen beide Tests abgelaufen werden. Um 11 Uhr bin ich fertig und muss erstmal nach Hause um Mittag zu essen, es müssen ja Kohlenhydratspeicher aufgefüllt werden. Also schnell einen großen Teller Nudeln gegessen. Anschließend den Transponder ans Moped gesteckt und zur Abnahme gefahren. Anmeldung, Abnahme, alles problem- und reibungslos. Dabei noch viele bekannte Gesichter getroffen und ein wenig gequatscht. Ach ja, das Novemberpokalwochenende ist doch immer wieder was Feines.
Um halb 1 war alles erledigt und der Tag noch jung. Also gleich nochmal auf die Prüfung – doppelt ablaufen hält besser. Abschließende Diskussionen ergaben, dass die Tests zwar anspruchsvoll, aber doch gut fahrbar erscheinen. Besonders aber der Extrem-Test unter den Windmühlen hatte es ein wenig in sich. Der Regen die Tage zuvor hatte seinen Job erledigt und alles ein wenig rutschig gestaltet. Als es dann aber langsam dunkel und die Schleusen erneut geöffnet wurden standen die Zeichen, doch immer mehr auf hohen Anspruch. Nun ja, wir können es sowieso nicht ändern, also nimmt man alles hin wie es ist und versucht das Beste daraus zu machen, wenigstens morgen soll es ja trocken bleiben.

 

06.11. – Der Sonntag des 38. Novemberpokals:

Einmal im Jahr die Vorzüge des Heimrennens genießen – Ach ist das schön, morgens im eigenen Bett aufwachen, zu Hause im Warmen umziehen, das könnte man öfter haben. Trotzdem geht es früh los in Richtung Schleuse, zur Fahrerbesprechung. Beim „Nase-aus-der-Tür-halten“ wurde dann auch klar, dass der Wetterbericht ausnahmsweise Recht hatte – es sah nicht nach Regen aus – im Laufe des Tages sollte sogar die Sonne nochmal durchscheinen. An der Maiwiese angekommen durften wir, nach kurzer Einweisung vom neuen Fahrtleiter Max Flemming, auch bald zu den Motorrädern. Startzeit 08:10, bis wir also an den Prüfungen sind, sollten die ersten Spuren schon gezogen sein. Bei dem feuchten Wetter ist das sicher kein Nachteil.

Los ging es auf die Runde. Zuerst durch den Ort, bis wir auf die Felder abbogen und das Spektakel begann. Vorbei ging es an einer Wohnsiedlung, wo sich die Anwohner im Laufe des Tages ein Lagerfeuer anzündeten und uns Fahrer bejubelte. Weiter ging es in Richtung Plattenwerk, durch die bekannten Klärgräben und an der Autobahn entlang kamen wir am bekannten Gelände an und drehten auch dort unseren Schleifen, bisher nettes Endurogelände, aber nichts was einen echten Enduristen aus der Fassung bringt. Bis wir zum Schlammloch kamen. Dort hatten Christian Insel und seine Schlammloch-Crew echte Arbeit geleistet und das Loch nochmal ordentlich unter Wasser gesetzt. Nach kurzem Rat von Chef-Marshall Evi ging es aber gut durch das Loch durch. Danach folgte die erste und einzige DK der Runde. 3 kleine Steilauffahrten später war der Abschnitt am Plattenwerk auch schon geschafft und eh wir uns versahen fuhren wir am DHL-Zentrum vorbei Richtung Thälmannstraße. Von dort an wurde es richtig triallastig, viele kleine, steile Auf- und Abfahrten und enge Passagen. Über den 2. Gang kam man hier nicht hinaus. Das war aber eine schöne Abwechslung zu den recht schnellen Passagen des ersten Streckenteils. Anschließend war erstmal Durchschnaufen an der ZK1 angesagt. Dort war genug Zeit um ein wenig zu quatschen und einen Schluck zu trinken.

Weiter ging es durch das alte Chemiewerk „Stalingrad“, diese Etappe fiel dieses Jahr sehr kurz aus, hatte aber ein kleines Highlight parat, die Fahrt durch die alten graffitibesprühten Gebäude. Das war wirklich Gänsehaut, erst Recht mit dem kernigen 2-Takter zwischen den engen Wänden. Über die große Brücke (mit der werde ich mich wohl nie anfreunden) fuhren wir schnurstracks in Richtung SP1.

Diese, im Museumspark gelegene Prüfung war sehr eng gesteckt und mit vielen Bäumen gespickt, alles sehr selektiv und technisch, aber auch hier waren einige sportliche Auf- und Abfahrten. Mit einer Fahrzeit von 5-6 Minuten war die Prüfung auch weder zu kurz, noch zu lang. Nach der Prüfung schnell wieder die Jacke angezogen (wenn es schneller wurde war es doch recht kalt) und an der Bruchkante entlang zum Eingang des Museumsparks. Dort wartete eine sehr steile Abfahrt und dann Ralfs und Lehmis Hindernisse, an denen sich einige Fahrer die Zähne ausbissen, allerdings zeigten die beiden Organisatoren und auch einige weitere Helfer vollen Körpereinsatz und zogen ausnahmslos jeden, der Hilfe nötig hatte über die Hindernisse. Es folgte eine schnelle Etappe zum Ausruhen ehe wir zum Hexenkessel mit Hoffis Auffahrten kamen. Dort trennte sich dann die Spreu vom Weizen und besonders an der zweiten, steinigen Auffahrt spielten sich einige Dramen ab. Das war sicherlich ein Highlight für die Zuschauer, auch als Fahrer bekam man die tolle Stimmung dort mit, so macht Enduro Spaß!

Mit noch leicht angehobenem Puls fuhr man also schon in die SP2. Auch diese war recht selektiv gesteckt, bot aber doch einige Möglichkeiten mal etwas länger am Gas zu bleiben. Jedoch tat der Regen in der Nacht zuvor sein Übriges und machte die lehmige Prüfung sehr rutschig. Auch hier wurden die Fahrer von der Fahrzeit von 5-6 Minuten weder über- noch unterfordert. Die letzte Etappe zurück ins Fahrerlager sollte dann auch eher der Entspannung dienen. Sie führte noch ein letztes Mal durch den Windmühlenpark und dann durch die Kranichsberge. Dort war es allerdings wenig selektiv und man konnte die Runde in Ruhe beenden. Auch im Fahrerlager an ZK2 war für die meisten Fahrer genug Zeit zum Tanken und Essen und Trinken, sodass die nächsten 3 Runden frisch gestärkt angegangen werden konnten.

Abschließend muss ich sagen, dass der Novemberpokal aus meiner Sicht als Fahrer ein voller Erfolg war. Die gewohnt tolle Strecke, mit einigen anspruchsvollen Highlights waren genauso ausschlaggebend, wie die gute Organisation. Sicherlich fiel es einigen Fahrern an einigen Stellen schwer und es kam Frust auf, allerdings ist es genau das was das Endurofahren ausmacht, sich auch mal durchbeißen und weiterfahren. Wer nach Woltersdorf kommt weiß worauf er sich einlässt und alles andere als eine anspruchsvolle Strecke würde dem guten Ruf unseres Vereins nicht gerecht werden.

In diesem Sinne ein großes Lob und Dankeschön an alle Organisatoren und großen Respekt an alle Fahrer, die sich der Herausforderung gestellt haben, ich hoffe ihr hattet so viel Spaß wie ich. Danken müssen wir Aktiven auch den ganzen Fans, die an der gesamten Strecke für eine tolle Stimmung gesorgt haben und zu guter Letzt natürlich allen freiwilligen Helfern, ohne die der Novemberpokal niemals möglich gewesen wäre.

 

Sportliche Grüße

 

Luca Eibach

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